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Beratungsstelle

Übergang von Schule zu Beruf

Sozial benachteiligte junge Menschen
bekommen hier sozialpädagogische Hilfestellung
für eine individuelle berufliche Orientierung
und eine realistische Lebensplanung.

 AnsprechpartnerInnen:

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      Eva Harder

     David Manteufel        

     Katja Schweda 

              


Kontakt

Adresse/Telefon/E-Mail:

Jugendgemeinschaftswerk Hamm gGmbH
Hohe Straße 10
D-59065 Hamm
0 23 81/2 94 17
e.harder@jgw-hamm.de
d.manteufel@jgw-hamm.de
k.schweda@jgw-hamm.de

Öffnungszeiten:

Montags bis Donnerstag von 8.30 - 16.00 Uhr Freitags von 8.30 - 13.00 Uhr

Inhaltliches Angebot

Individuelle sozialpädagogische Beratung, Begleitung und Förderung schulischer und beruflicher Bildung sowie Unterstützung benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener bis zum 27. Lebensjahr bei der sozialen Integration und der Eingliederung in Ausbildung und Arbeit (§ 13 SGB VIII, § 13 KJFöG)

Vorgehensweise

  • Individuelle Einzelfallhilfe und Gruppenberatung
  • Unterstützung beim Erwerb persönlicher und sozialer Kompetenzen
  • Hilfen bei der Berufsorientierung und Berufswegplanung
  • Erstellung eines Persönlichkeitsprofils
  • Entwicklung eines Förderplans und Festlegung einzelner Handlungsschritte
  • Förderangebote mit präventivem Ansatz in Kooperation mit Schulen
  • Unterstützung bei der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche
  • individuelle Bewerbungshilfen
  • Vermittlung in Ausbildung, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen
  • Krisenintervention, z.B. bei drohendem Schulverweis, Ausbildungsabbruch, Verlust des Arbeitsplatzes u.ä.
  • spezifische Angebote zur Verhinderung von Bildungsbenachteiligung sowie migrations- und geschlechtsbedingter Benachteiligung

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler:
- mit besonderem Förderbedarf hinsichtlich ihrer persönlichen und sozialen Kompetenzen
- deren Schulabschluss oder berufliche Zukunft gefährdet ist
- die Unterstützung im Übergang von der Schule in den Beruf benötigen

junge Erwachsene bis 27 Jahre:
- die Unterstützung bei der Entfaltung ihrer zentralen Kompetenzen benötigen für eine eigenständige und verantwortliche Lebensgestaltung


Ziele

  • Erweiterung des sozialen und beruflichen Handlungsspektrums
  • Dauerhaften Integration in den ersten Arbeitsmarkt
  • Die Berücksichtigung der spezifischen Lebenslagen von Frauen soll einen gleichberechtigten Zugang zur Arbeitswelt erleichtern.

 Kooperationspartner und Netzwerkstrukturen

  • drei Hammer Hauptschulen
  • vier Hammer Förderschulen - Schwerpunkt Lernen
  • Friedens-Gesamtschule
  • Friedrich-List-Berufskolleg
  • Agentur für Arbeit 
  • Kommunales Jobcenter Hamm
  • Jugendamt
  • Berufsverbände, Kammern und Betriebe
  • Örtliche und überregionale Träger der Jugendberufshilfe